Le port + affrêtement
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Stadtrundfahrt

Besuch der Stadt mit Audioführer
 





Audioführer zu einem Rundgang von 1.30 h durch die Stadt und zur Besichtigung der Denkmäler sind im Tourismus-Büro vorhanden.
Sie sind verfügbar in Englisch, Spanisch und Deutsch zum Mietpreis von 2 € pro Audioführer.

Führungen



 
Während der Sommermonate organisiert das Tourismus-Büro Führungen durch den Hafen, zu den Denkmälern und über Charles Rennie Mackintosh.
Für weitere Informationen: hier klicken

Rundgang zum Entdecken der Stadt, des Hafens und der Denkmäler


Der im Tourismus-Büro erhältliche Stadtplan beschreibt die verschiedenen Rundgänge.
 
Ausgangspunkt Tourismus-Büro, entlang des Quai Forgas.
1- An der Ecke des Quai Forgas und der Strasse Jules Ferry befindet sich das ehemalige Hôtel du Commerce, indem Charles Rennie Mackintosh die letzten Jahre seines Lebens verbrachte und wo er zahlreiche Aquarelle von Port-Vendres gemalt hat.

2- Am Ende des Quai Forgas, bevor man die Fussgängerstrasse Jules Pams hochgeht, erinnert ein Denkmal an die polnischen Flieger, die in Port-Vendres an Bord gingen, um in die Royal Air Force einzutreten. Sie spielten eine entscheidende Rolle beim Luftangriff 1940-41, der jeglichen Landeversuch der deutschen Streitkräfte verhinderte.
 
3-Das heutige Rathaus in der Strasse Jules Pams war das Gebäude von Jules Louis Pams, Senator und ehemaliger Minister, der im Jahre 1852 in Perpignan geboren wurde. Der Architekt Petersen hat einen Raum entworfen, der jetzt als Saal für Trauungen dient. Die darin befindlichen Wandmalereien stammen von Gervais (1913) „Die Vier Jahreszeiten“.
 
4- Beim Verlassen des Rathauses links auf dem Platz erblickt man den Obelisk.
Im XVIII. Jahrhundert wurde er vom Grafen de Mailly, General Leutnant des Roussillon, zu Ehren von Ludwig XVI zu dessen Lebzeiten errichtet, unter Führung des königlichen Baumeisters Charles de Wailly.
Die vier unteren Bronze-Reliefs stellen dar:„Das unabhängige Amerika“ – „Die Aufhebung der Knechtschaft in Frankreich“ – „Die Freiheit des Handels“ – und „Die Aufwertung der Marine“. An den 4 Ecken des Gitters erinnern allegorische Trophäen an die 4 damals bekannten Kontinente mit ihren Symbolen.
 
5- Das Denkmal für die Gefallenen, gegenüber dem alten Hafen, wurde 1922 von dem katalanischen Bildhauer Aristide Maillol geschaffen. Es stellt die Venus dar, die den glorreich für das Vaterland Gefallenen die Siegespalme reicht.
 
6- Der Dôme mit seinem Platz und den Gärten, im oberen Abschnitt gelegen, ist Teil der architektonischen Anlage um den Obelisk. Es war die Militärkaserne, der Dôme beherbergte den Obersten des Armeekorps. Heute findet man dort ein Zentrum für Kunstausstellungen sowie eine ständige Ausstellung über Charles R. Mackintosh (Eingang durch den Garten. Freier Besuch und Führungen.)
 
 
 7- Die Kirche „Notre-Dame de Bonne Nouvelle“, erbaut im Jahre 1888, ist eine seltsame Mischung von romanisch-byzantinischem Stil aussen und neugotischem Stil für das lang gezogene Kirchenschiff. Eine Holzstatue aus dem XV. Jahrhundert in der Kapelle links vom Chor stellt die Schutzheilige der Pfarrgemeinde dar, Notre-Dame de Bonne Nouvelle.
 
8-Laufen Sie die Rue Arago, auch „Rue du Soleil“ genannt, entlang bis zum Quai de la Quarantaine, wo sich La Criée aux poissons (Fischauktionshalle) befindet (nicht zu besichtigen). Direkt daneben liegt ein Fischgeschäft, das für Liebhaber von Fisch und Meeresfrüchten zugänglich ist mit Aquarien.
 


9- Die Redoute du Fanal ist Teil der von Vauban zwischen 1673 und 1700 realisierten Bauwerke zur Verteidigung des Hafens. Der grünfarbige Leuchtturm Steuerbord kennzeichnet den Eingang in den Hafen.
 
10- Am Ende der Rue de la Mirande, an der Spitze gegenüber dem Meer, erhebt sich die Statue der Notre-Dame de Bonne Nouvelle (gusseiserne Statue, die sich ursprünglich auf dem Glockenturm der Kirche befand und die durch eine leichtere Statue aus Kunstharz ersetzt wurde).
Weiter unten steht auf der Grünanlage „Henri Bès“ ein Denkmal für die ehemaligen Kämpfer von Nordafrika zu Ehren der Soldaten aus den Pyrénées-Orientales, die im Laufe des Algerienkrieges und der Kämpfe in Marokko und Tunesien für Frankreich gefallen sind.
 
Zurück in Richtung Tourismus Büro. Steigen Sie die Treppen hinauf zum Place Castellane, um einen Ausblick auf den Hafen und die Stadt zu geniessen (Orientierungstafel).


11- Die Statue am Place Castellane stellt ein Liebespaar aus Port-Vendres dar. Die jungen Leute „Fenouil und Fenouille“ genannt inspirierten einen Bildhauer, der ihrer Liebe huldigen wollte. Das Original ist während der Besatzungszeit verloren gegangen, eine neue Statue wurde im Jahre 2000 von dem Bildhauer M.G. Vié geschaffen.
 

12- Der Uhrturm am Quai de la Douane ist das einzige Überbleibsel der Redoute der Halbinsel, die Teil der drei von Vauban entworfenen Festungen zur Verteidigung von Port-Vendres war (zusammen mit Redoute Fanal und Redoute Béar). Sie wurde im Jahr 1930 zur Vergrösserung des Quais und zur Aushöhlung des Hafenbeckens abgetragen. Die Uhr wurde identisch nachgebaut, etwas zurückversetzt.
 
13- Laufen Sie um den Handelshafen herum in Richtung „Route de la Jetée“ (Hafendamm). Nach dem Wohnmobil-Parkplatz, schlagen Sie den Weg links ein (Pfad der Redouten) bis Redoute Mailly, die aus dem XVIII. Jahrhundert stammt und 1944 zerstört wurde.
 

14- Am Ende des Hafendamms, der die Einfahrt in den Hafen schützt, befindet sich der 1889 ganz aus Metall erbaute Leuchtturm mit einer Reichweite von 8 Seemeilen (15 km).
 
Gehen Sie zurück bis zum Eingang des Weges der Redouten und schlagen Sie den Weg zum Cap Béar ein.
 
15- Steigen Sie hoch bis zur Redoute Béar erbaut im XVIII. Jahrhundert nach den Plänen von Vauban. Dort befindet sich jetzt das Museum Sidi Ferruch, das dem französischen Algerien von 1830 bis 1962 gewidmet ist. Die Grabstele auf dem Vorplatz stand ursprünglich in Sidi Ferruch in Algerien. Sie wurde vom Militär des 3. RPIMA in 1962 hierher gebracht.
 

Beim Spaziergang…
Le Cap Béar

 


Der Semaphor des Cap Béar, 1861 erbaut, ein Gebäude der französischen Marine, kontrolliert den Seeverkehr und erstellt Wettervorhersagen.
 
Unterhalb, der Leuchtturm des Cap Béar, 80 m über dem Meeresspiegel gelegen, wurde 1905 aus rotem Marmor aus Villefranche-de-Conflent erbaut. Er ist 27 m hoch und hat eine Licht-Reichweite von 30 Seemeilen (55 km).
 
Die auf dem Hügel, in 206 m entfernte Festung Fort Béar wurde 1884 erbaut und ist heute eine nicht zugängliche militärische Anlage.
 

Die Strasse auf dem Bergkamm (Route des Crêtes)

 


Nach der Ausfahrt aus Port-Vendres in Richtung Banyuls-sur-Mer bietet die Route des Crètes (D86A und D86) ein einmaliges Panorama über das Flachland und die Küste des Roussillon. Achtung: enge und kurvenreiche Strasse.
 
Der Madeloc Turm liegt auf 652 m Höhe. In 1285, unter dem Königreich von Mallorca erbaut, war er Teil eines maritimen Kontroll- und Alarmsystems, das durch Leuchtsignale mit den Türmen der Massane und der Festung Saint-Elme verbunden war.
 
Die Batterien von Taillefer, der 500 und die Festung de la Galline sowie andere militärische Bauwerke wurden zwischen 1870 und 1886 errichtet, um die Küste aus einem Bogenkreis heraus, mit einer durchschnittlichen Höhe von 500 m und einer Entfernung von 3,5 km um die Stadt herum, zu verteidigen.
 
Hinter den Batterien sind Bauten für die Artillerie bestimmt, es gibt ein zentrales und zwei kleinere Kasernengelände (rechts und links).
 
 

Paulilles, eine eigenartige Geschichte

 


Der Hügel Paulilles ist eine Bucht der sich die Albères anbaut (etwa 3 Km vom Zentrum der Stadt in Richtung Banyuls-sur-mer).
Sie hat 3 Strände (überwacht in Juli und August) dominiert vom rote Felsen, Weinberge und Terrassen und eine aussergewöhnliche Mittelmeer- und Exotische Pflanzenwuchs .
 
Die Landschaft ist ebenfalls markiert durch dass Auftauchen verschiedene Gebäude und eine 35 Meter Hohe Schornstein, die uns die Geschichte von Paulilles erzählt weil hier stand früher ein Dynamit Betrieb gegründet von Nobel. Fünf Generationen von Katalaner haben dort gearbeitet von 1870 bis 1984, und also ein richtiges Arbeiter Dorf formiert an dieser Stelle.
 
Geöffnet seit Juni 2008, die Lage ist wieder instand gesetzt und würde ein Ort der Gedächtnis, Zeuge der Arbeiter Geschichte von Paulilles. Der Wanderer findet dort: Das Haus des Ortes (Empfang und Ausstellungen), der Garten der Direktor, die Grosse Halle, die Wachposten (Aussicht über die Lage) und der Schornstein.

Tel : +33 (0)4 68 95 23 40
Möchten Sie mehr wissen...über die Lage von Paulilles, hier klicken
 
 

Festung Saint Elme, Festung Dugommier

 


Die Festung Fort Saint Elme überragt zwischen Port-Vendres und Collioure die Buchten der beiden Mittelmeerhäfen, die Aussicht ist einmalig (Zugang zu Fuss ab der strategischen Landstrasse – Vorsicht: die hier regelmässig durchfahrende kleine Touristenbahn).
Die Festung Saint Elme entwickelte sich zwischen dem XII., XVI. und XVII. Jahrhundert. Ursprünglich handelte es sich um einen Signalturm, der wie die Türme Madeloc und Massane Teil eines Wach- und Warnsystems unter dem Königreich von Mallorca war. Dann wurde der Turm unter Karl V von einer Redoute umgeben. In 1680 befestigte Vauban die Anlage.
 
Die Festung Sainte Elme kann besucht werden. Informationen dazu im Internet unter: www.fortsaintelme.com Tel:33(0)6 64 61 82 42.
 
Die Festung Dugommier ist eine fast nicht erkennbare Redoute, da sie in den Boden eingelassen ist. Sie stammt aus den Jahren 1844 bis 1852.
 




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Contacts :
Tourismus Büro in Port-Vendres - 1, Quai François Joly - 66660 Port-Vendres /Tel. 33(0)4 68 82 07 54 - Fax. 33(0)4 68 82 62 95 -
Rathaus in Port-Vendres - 8 rue Jules Pams - PORT-VENDRES/ Tel. 33(0)4 68 82 01 03 - Fax. 33(0)4 68 82 22 33 -