Le port + affrêtement
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Port-Vendres, historischer Hafen

 

Maritime Tradition




Lange bevor die Stadt im XIII. Jahrhundert ein Hafen des Königreiches von Mallorca wurde, war Port-Vendres bereits im VI. Jahrhundert v. Chr. bekannt von griechischen Seefahren unter dem Namen "Portus-Veneris" (Hafen der Venus). Als ein natürlich geschützter Hafen übte Port-Vendres schon immer maritime Aktivitäten aus.
 
Da sich Frankreich ab 1838 für die ökonomischen Möglichkeiten in  Nord-Afrika interessiert, werden Erweiterungs- und Modernisierungarbeiten durchgeführt, die Port-Vendres zu einem wichtigen Handelshafen machen (kürzeste Überfahrt in bestgeschützten Gewässern). Der Handels- und Passagierverkehr blüht auf und wächst ohne Unterbrechung bis ins Jahr 1962.
 
Am Cap Béar, im Süden der Stadt, überwachen der Leuchtturm und die Semaphoranlage die Küste.
 
Eine strategische Position, die zu verteidigen ist...
 
Durch seine strategische maritime Lage und die Nähe zu den historischen Grenzen wurde Port-Vendres von Seiten der Militär-Bauherren viel Beachtung zuteil.
 
Der historische Wendepunkt der Stadt liegt um 1659, als nach dem Vertrag der Pyrenäen, König Ludwig XIV den Baumeister Vauban beauftragt, aus „Port-Vendres“ einen Kriegshafen zu machen. Auch wenn Vauban seine Bauwerke nicht vollenden wird, hinterlässt er der Stadt 3 Monumente, welche die Verteidigung des Hafens sichergestellt haben: La Redoute (Schanze) du Fanal, la Redoute Béar, La Redoute de la Presqu’île (diese wurde zur Vergrösserung des Hafens in den Jahren 1930 abgetragen). Heute steht nur noch der „ Tour de l’Horloge“ (Uhr-Turm). Zu dieser Zeit war Port-Vendres der Hafen von Collioure. Im Jahre 1823 wird Port-Vendres eine Gemeinde.
 
Zwischen 1870 und 1886 wird ein zweites Verteidigungssystem geschaffen, das auf einem Kreisbogen auf einer Höhe von durchschnittlich 500 m und einer Entfernung von 3,5 km von der Stadt liegt: les batteries de Taillefer, des 500 und das Fort de la Galline sowie andere militärische Bauwerke werden errichtet. Wenn Sie die „Route des Crètes“ einschlagen, können Sie diese sehen.
Während des Zweiten Weltkrieges werden Blockhäuser südlich und nördlich der Stadt gebaut, die noch immer auf dem Cap Béar und dem Hügel de la Mauresque zu sehen sind.
Das Fort Béar, das die Stadt und die Felsenküste überschaut, wird noch heute von der Armee genutzt.

 

Reichtum an Denkmälern

 


Täuschen Sie sich nicht, in Port-Vendres ist das Museum zunächst die Stadt selbst!
 
Die von Vauban gewollten Denkmäler nehmen einen wichtigen Platz rund um den Hafen ein.
 
 Dann übernimmt Graf De Mailly, General Leutnant des Roussillon, unter der Herrschaft von Ludwig XVI, die Bauleitung der Stadt und lässt einen Obelisk zu Ehren seines Königs errichten. Der Obelisk, die Kaserne in Form eines „Hufeisens“, der Dôme und seine Gärten bilden eine majestätische Anlage im Herzen der Stadt.
 
Die farbige Kirche aus dem XIX. Jahrhundert, das Denkmal zu Ehren der Toten vom katalanischen Bildhauer Aristide Maillol geschaffen und verschiedene Erinnerungsplätze der Stadt sind für einen Besuch zu empfehlen.
 
La Redoute Béar beherbergt eine Ausstellung über das "Französische Algerien" und Sidi Ferruch.
 
Eine ständige Ausstellung über Charles Rennie Mackintosh ist in den Gebäuden des Dôme-Gartens zu besichtigen.
 

Paulilles, eine einzigartige Geschichte

  


Die Bucht von Paulilles, die an die Ausläufer der Albères grenzt (ca. 3 km vom Zentrum von Banyuls-sur-Mer), verfügt über 3 Strände (bewacht im Juli und August), überragt von karminroten Felsen, terrassenförmigen Weinbergen, mit einer einzigartigen mediterranen und exotischen Vegetation.
 
Verstreut in der Landschaft entdeckt man verschiedene Gebäude sowie einen 35 m hohen Ziegelschornstein, die Zeugnis der Geschichte von Paulilles sind, denn an dieser Stelle gab es früher ein von Nobel gegründetes Dynamit-Werk. Fünf Generationen Katalanen haben hier von 1870 bis 1984 gearbeitet und schufen auf diesem Platz ein echtes Arbeiterdorf.
Seit Juni 2008 ist das Gebiet dem Publikum zugänglich, es wurde rehabilitiert und zu einem Ort der Erinnerung als Zeugnis der Geschichte der Arbeiter von Paulilles gemacht. Der Besucher findet dort: Das Haus (Empfang und Ausstellungen), den Garten des Direktors, die Grosse Halle, die Wache (Aussicht über die Anlage) und den Schornstein.
 
Möchten Sie über die Anlage von Paulilles mehr wissen, hier klicken.
 







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